Wirtschaft

Wirtschaftsstandort Oberhofen

Ideale Rahmenbedingungen für Unternehmen und Investoren, hohe Kreativität, Leistungsbereitschaft und Produktivität der Menschen, sozialer Friede, intakte Umwelt – so präsentiert sich die Wirtschafts- und Tourismusregion Oberhofen zum Beginn des 21. Jahrhunderts.
Die Wirtschaftsstruktur ist geprägt von einer Vielzahl von Klein und Mittelbetrieben, die sich vor allem in „Nieschen“ auf ihre besonderen Stärken spezialisiert haben.
Das Bundesland Oberösterreich ist eine der dynamischsten Wirtschaftsregionen in Österreich. Die klein- und mittelbetrieblich orientierte Wirtschaft hat sich als krisensicherer Stabilitätsfaktor erwiesen. Zwei Drittel der Unternehmen sind im Handel, Fremdenverkehr und den unternehmensnahen Dienstleistungen tätig.
Darüber hinaus ist Oberhofen nicht nur ein Ort mit idealen Rahmenbedingungen für den wirtschaftlichen Erfolg, sondern auch eine Region, in der man sich wohl fühlen kann und in der es sich leben lässt. So ist die Region Mondseeland auch bekannt für seine landschaftlichen Attraktionen.
Die Kombination der zentralen Lage in Österreich und den ausgezeichneten Verkehrsinfrastrukturbedingungen, macht Oberhofen zu einem interessanten Produktions- und Logistikstandort.

Wichtige Branchen in Oberhofen

  • Maschinen-, Anlagenbau
  • Metallbearbeitung
  • Holzbau, Möbel
  • Innenraumgestaltung
  • Lebensmittel
  • Tourismus und Gastronomie
  • Gartengestaltung
  • Arbeitspsychologie & Arbeitssicherheit

 

Gewerbegebiet Salzweg

Die Gemeinde Oberhofen als wirtschaftlicher Ort hat einen erstaunlichen Strukturwandel hinter sich: Mit dem Niedergang der reinen Landwirtschaft, die mehrere 100 Jahre lang das wirtschaftliche Leben der gesamten Region beeinflusst hat, begann in den Sechzigerjahren ein tief greifender Strukturwandel hin zur Arbeitergemeinde. Begründet auf der rapiden Abnahme der landwirtschaftlichen Betriebe, wurde von nun an das soziale Leben von einem sehr großen Anteil an Auspendlern in die benachbarten Gemeinden und nach Salzburg geprägt.
In den 70-er Jahren dann wurde der Grundstein für das Gewerbegebiet gelegt. Mit der Ansiedlung des ersten größeren Gewerbebetriebes wurde das vom Ort ausgelagerte Gebiet sukzessive erweitert.
Heute sind hier international tätigen Firmen wie Ambratec, und Rekord Fenster beispielgebend für diese Metamorphose. Im Schulterschluss mit zahlreichen kleineren und mittleren Gewerbe- und Dienstleistungsbetrieben konnte somit der Verlust zumindest einiger Arbeitsplätze  aufgefangen werden.
Ein wesentlicher Vorteil des Wirtschaftsstandortes ist einerseits der nahe gelegene Autobahnanschluss, und andererseits wird durch die räumliche Auslgliederung keine Belastung im Wohngebiet verursacht.

Dabei stehen alle Zeichen für eine positive Entwicklung auf „grün“:

  • Die Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz ist dank Bahnanschluss und der nahen Autobahnauffahrt Mondsee ideal,
  • die Widmung kann je nach Nachfrage laufend erweitert werden.

Einkaufsverhalten überdenken

Letztlich liegt es am Kunden, durch sein persönliches Einkaufsverhalten die eigene Region zu stärken und damit das Angebot, die Arbeitsplätze und letztlich die Lebensqualität im Ort zu erhalten bzw. zu verbessern. Der Blick auf die Leistungsfähigkeit und Angebotspalette der heimischen Unternehmen bringt nicht selten zutage, dass es der Handel, das Gewerbe und die Dienstleistungsbetriebe im eigenen Ort mit dem Angebot in den nahen Städten nicht nur aufnehmen können, sondern zudem mit Beratung und Service punkten.