ADIEU-ÖL

ADIEU-ÖL

Adieu-Öl

Oberhofen am Irrsee sagt AdieuÖL

 

Die Gemeinde OBERHOFEN am Irrsee ist der Initiative „Adieu-Öl“ des OÖ. Energiesparverbandes beigetreten.
Wir unterstützen damit die „Raus aus dem Öl“-Bewegung und helfen bei der Energiewende. Schule, örtliche Vereine
und Unternehmen sind aufgerufen, Aktivitäten zu setzen. Es gibt eine sehr gute Förderung für den Austausch
alter Ölkessel in Privathaushalten und Unternehmen.

 

Beispiel Privathaushalt:
Für den Tausch eines Ölkessels und Umstellung auf Biomasseheizung (Pellets- oder Hackgut) werden
max. 50% der Kosten (max. € 2.900) gefördert. Die Entsorgung der Öltanks wird sogar mit 100%
(bis € 1.000) gefördert, sofern die Anlage mindestens 10 Jahre alt ist.
Gefördert wird aber auch der Umstiegauf Fernwärme und Wärmepumpen, sowie der Einbau von
thermischen Solaranlagen.

Beispiel Unternehmen:
Tausch eines Ölkessels und Umstellung auf Wärmepumpe unter 50 kW wird mit € 5.000 gefördert.

Alle Informationen zu den zahlreichen Förderungen und möglichen Aktivitäten unter www.adieuöl.at.

Die Gemeinde Oberhofen hat in den letzten Jahren bereits einige Maßnahmen in Richtung Energiewende gesetzt:

• Volksschule, Kindergarten, Gemeindeamt und Bauhof werden bereits seit 15 Jahren mit Fernwärme beheizt (vorher Öl).
Die Biomasse wird von heimischen Landwirten geliefert.
• Die Straßenbeleuchtung wurde großteils auf LED-Lampen umgestellt.
• Öffentliche E-Tankstelle am Parkplatz GH Erich
• PV-Anlage am Dach der Volksschule speist grünen Strom ein.

Machen Sie mit, unterstützen sie die Aktion „Adieu Öl“ und profitieren Sie von Förderungen.
Die Umwelt und unsere Kinder werden es Ihnen danken!

 

Sozialraumanalyse zur Jugend im Mondseeland

Sozialraumanalyse zur Jugend im Mondseeland

Sozialraumstudie

Bildquelle: LEADER-Projekt

Sozialraumanalyse zur Jugend im Mondseeland

 

September bis Dezember 2020 widmete man sich der Jugend im Mondseeland – im Rahmen
einer Sozialraumstudie der Soziale Initiative GmbH wurde im Auftrag der Mondseelandgemeinden
direkt der Kontakt zu den Jugendlichen gesucht, um ihre Gewohnheiten und Bedürfnisse zu eruieren.
Eine sehr wertvolle Analyse, deren Ergebnisse online am 7.4.2021 allen Interessenten präsentiert
wurden und welche den nachhaltigen Aufbau einer professionellen Jugendarbeit in der Region initiiert.

 

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