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Freiwillige Feuerwehr

Die FF Oberhofen steht 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr für Sie bereit!

In Österreich gibt es sechs Berufsfeuerwehren (Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Linz, Salzburg und Wien). Das österreichische Feuerwehrwesen wird somit fast ausschließlich von Freiwilligen Feuerwehren betrieben. Natürlich gibt es auch noch die Betriebsfeuerwehren. Großteils sind diese jedoch hauptsächlich für innerbetriebliche Einsätze zuständig.
Die Schlagkraft einer Feuerwehr hängt nicht nur von der Mannschaft ab, sondern auch von den zur Verfügung stehenden Geräten. Schaffen Sie sich hier einen Überblick, womit die Feuerwehr Oberhofen arbeitet!
Die Heimstätte der Feuerwehr, wo die Fahrzeuge als auch sämtliche Gerätschaften untergebracht sind.
Da die Mannschaft freiwillig und unentgeltlich arbeitet, bedarf es selbstverständlich auch einiger sozialer Einrichtungen. Schließlich verbringen viele Mitglieder ein hohes Maß an Freizeit in diesem Gebäude.
Neben der Mannschaft ist die Ausrüstung der wichtigste Bestandteil der Feuerwehr. Nachdem sich das Einsatzspektrum im Vergleich zu früher immer mehr erweitert, ist es notwendig für eine Vielzahl von verschiedenen Einsatztypen ausgerüstet zu sein.
Der namensgebende Ursprung, die eigentliche „Feuer-Wehr“, also die Bekämpfung von Bränden, tritt seit einigen Jahrzehnten in den Hintergrund. Der grösste Teil der Einsätze sind sogenannte „Technische Hilfeleistungen“ (im Jargon kurz THL genannt).
Jedoch auch bei Brandeinsätzen hat sich das Vorgehen grundlegend geändert. Früher war es aus baulichen und technischen Gründen selten möglich, einen Kleinbrand auf den Entstehungsort (bspw. ein einzelner Raum eines Gebäudes) zu begrenzen. In der heutigen Zeit besteht jedoch die Chance, mit den richtigen Fahrzeugen und Geräten ein Schadfeuer noch in der Anfangsphase abzulöschen.
Ohne Übungen gäbe es keine schlagkräftigen Feuerwehren. Alle Handgriffe müssen sitzen, sie müssen ständig für den Ernstfall geprobt werden. Dazu kommen aufwändige, teils recht komplizierte technische Geräte, mit denen man sich auch nur durch ständiges Üben vertraut machen kann.
Nur mit der Praxis wäre es um den Ausbildungsstand der Feuerwehren aber schlecht bestellt: Heute nehmen die theoretischen Fortbildungen einen großen Teil der Übungstätigkeit in Anspruch.
Und schließlich geht es auch darum, der Bevölkerung durch zahlreiche öffentliche Demonstrationen vor Augen zu führen, dass sie sich auf die Feuerwehr verlassen kann:
Da weiß jeder, was er im Einsatzfall zu tun hat!
Kontakt: Loibichler Franz, Gegend 27; Tel.: 0664 / 4817 493