Nachrichten und Aktuelles aus Oberhofen

Allgemeine Informationen, wichtige Hinweise, aktuelle Kurse im Ort, interessante Schlagzeilen ... einfach alles Wissenswerte!

Gemeinde      Allgemein      News Archiv

Startseite

Agrarpolitik in Österreich

Österreich liegt in Mitteleuropa. Am 1. Jänner 1995 trat Österreich als Mitglied der Europäischen Union bei. Seit dem Beginn der 90er Jahre steht die Weltwirtschaft im Zeichen der Globalisierung. Wie wird Agrarpolitik in Österreich als EU-Mitgliedsland und in Anbetracht der Globalisierung der Agrarmärkte ausgeübt?
Die Zielsetzungen der österreichischen Agrarpolitik finden sich im Landwirtschaftsgesetz 1992. Es wird darin unter Bedachtnahme auf die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der Europäischen Union (EU) unter anderem angestrebt:
• eine wirtschaftlich gesunde, leistungsfähige, bäuerliche Landwirtschaft in einem funktionsfähigen ländlichen Raum zu erhalten;
• die vielfältigen Erwerbs- und Beschäftigungskombinationen zwischen der Landwirtschaft und anderen Wirtschaftsbereichen auszubauen;
• die agrarische Produktion, Verarbeitung und Vermarktung marktorientiert auszubauen;
• die Landwirtschaft zu fördern, damit sie imstande ist, naturbedingte Nachteile gegenüber anderen Wirtschaftszweigen auszugleichen;
• der Bevölkerung die bestmögliche Versorgung mit qualitativ hochwertigen Lebensmitteln und Rohstoffen anzubieten;
• die natürlichen Lebensgrundlagen Boden, Wasser und Luft zu sichern;
• die Kultur- und Erholungslandschaft zu erhalten und zu gestalten;
• sowie den Schutz vor Naturgefahren zu unterstützen.

Die Erhaltung des bäuerlichen Familienbetriebes, eine umfassende ökologische Orientierung und eine Weiterentwicklung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Landwirtschaft stehen dabei im Mittelpunkt.
 
Betont werden ebenso die immer bedeutsamer werdende Rolle außerlandwirtschaftlicher Erwerbskombinationen, eine stärkere Abgeltung überbetrieblicher Leistungen über Direktzahlungen sowie eine zunehmend stärkere Ausrichtung auf unternehmerische Initiativen im Agrarbereich.
 
Wie für jeden anderen Wirtschaftszweig wird auch für die Landwirtschaft der ordnungspolitische Rahmen weitgehend durch eine spezifische Gesetzgebung abgesteckt. Daneben gehen auch von nichtagrarischen Gesetzen Auswirkungen auf den Gestaltungsspielraum der Agrarpolitik aus.
 
Der zweite Hauptpfeiler der Agrarpolitik ist die Agrarförderung, die seit dem Beitritt Österreichs zur EU primär innerhalb des Rahmens der Gemeinsamen Agrarpolitik gestaltet wird. 
 
Öffentliche Institutionen zur Umsetzung der österreichischen Agrarpolitik
Die Hauptakteure der österreichischen Agrarpolitik sind:
1. Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (Lebensministerium)
2. Ämter der Landesregierungen
3. Landwirtschaftskammern
4. Agrar Markt Austria (AMA)
5. Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES)
 


1. Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (Lebensministerium)

Das BMLFUW ist für die bundesweite Ausrichtung bzw. die Abstimmung der Agrarpolitik im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik der Europäischen Union zuständig. Seine Kompetenzen sind im Bundesministeriengesetz geregelt und umfassen Aktivitäten in den Bereichen Landwirtschaftsförderung, landwirtschaftliches Beratungs-, Bildungs- und Forschungswesen, Marktordnung, Handelspolitik und anderem mehr.
 
Der jährliche Grüne Bericht des Lebensministeriums informiert über die Lage der österreichischen Landwirtschaft. Er stellt die Umsetzung der österreichischen Agrarpolitik, die Stellung der Landwirtschaft innerhalb der österreichischen Volkswirtschaft, deren Förderung sowie ihre wirtschaftliche Lage dar.
 
Die Republik Österreich wird im EU-Rat in Angelegenheiten der Gemeinsamen Agrarpolitik durch den Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft vertreten. Dieser ist hauptsächlich für die innerstaatliche Umsetzung des gemeinsamen Rechtsbestandes, der Agrarmarktpolitik, der Agrarstrukturpolitik und der flankierenden Maßnahmen sowie der verbleibenden nationalen Förderungsaktionen (soweit keine Verantwortlichkeit der Länder besteht) zuständig.
 
Die dem Ministerium angegliederten Dienststellen sind ebenfalls dem "Netzwerk" der Agrarpolitik zuzuordnen. 

 
2. Ämter der Landesregierungen (Land OÖ)

Aufgrund des föderalen Staatsaufbaues Österreichs werden Aufgaben der Land- und Forstwirtschaft seitens der Bundesländer vor allem durch die Agrarabteilungen bei den Ämtern der Landesregierungen wahrgenommen. Die Durchführung von Förderungsmaßnahmen für die land- und forstwirtschaftlichen Betriebe und die Verbesserung der gesamten Infrastruktur im ländlichen Raum stehen dabei im Vordergrund.
 
Die Bundesländer stellen alljährlich beträchtliche finanzielle Mittel für diese Förderungen zur Verfügung und haben damit einen bedeutenden Anteil an der Entwicklung der Land- und Forstwirtschaft in Österreich. 

 
3. Landwirtschaftskammern (LK-OÖ)

Alle in der Land- und Forstwirtschaft selbständig Erwerbstätigen und auch deren mittätige Familienangehörige sind durch Gesetz Mitglieder der Landwirtschaftskammern. Landwirtschaftskammern sind gesetzlich eingerichtete Interessenvertretungen.
 
Die Mitglieder der Landwirtschaftskammern haben das Recht, die Dienstleistungen der Landwirtschaftskammern kostenlos in Anspruch zu nehmen und deren Organe frei zu wählen. Die Dienstleistungen der Landwirtschaftskammern liegen vor allem in den Bereichen Information, Beratung und Förderungsberatung. Sie sind regionale Ansprechpartner der Bäuerinnen und Bauern in ihrem Bezirk und bieten Plattformen zur Kommunikation und Vernetzung an. Die Mitglieder der Landwirtschaftskammern haben auch die Pflicht durch Umlagen die Finanzierung des Aufwandes der Landwirtschaftskammern sicherzustellen.
  
Die Landwirtschaftskammern sind in einem Dachverband, der Präsidentenkonferenz der Landwirtschaftskammern Österreichs (PRÄKO), die als bundesweite Koordinierungsstelle fungiert, zusammengeschlossen.
 
Die PRÄKO vertritt die Interessen der Landwirtschaftskammern gegenüber gesamtösterreichischen Einrichtungen wie den Körperschaften des Bundes, den obersten Organen der Verwaltung, verschiedenen wirtschaftlichen Einrichtungen, z.B. in der Marktordnungsstelle Agrarmarkt Austria, aber auch in vielen Kommissionen, Beiräten und wissenschaftlichen Institutionen.
 
Seit dem Beitritt Österreichs zur EU ist die PRÄKO auch Mitglied von COPA, dem Ausschuss der berufsständischen landwirtschaftlichen Organisationen Europas. Auf diese Weise kann sie auch europaweit die Interessen der österreichischen Land- und Forstwirtschaft vertreten.
 
Eine Besonderheit in der österreichischen Wirtschaftspolitik ist die seit 1957 bestehende freiwillige Zusammenarbeit der vier großen Interessenvertretungen (Präsidentenkonferenz der Landwirtschaftskammern Österreichs, Wirtschaftskammer Österreich, Bundesarbeitskammer, Österreichischer Gewerkschaftsbund). In dieser Sozialpartnerschaft werden wichtige wirtschaftspolitische Entscheidungen getroffen bzw. Entscheidungsgrundlagen für staatliche Organe erarbeitet.


4. Agrar Markt Austria (AMA)

Die AMA wurde 1993 gegründet, einerseits um die Agrarmarktordnungen zu vollziehen, andererseits um das Agrarmarketing zu übernehmen. Zusätzlich wickelt die AMA auch die Auszahlungen von Prämien und Förderungen ab. Die AMA als Marktordnungs- und Interventionsstelle ist eine Körperschaft öffentlichen Rechts und verwaltet öffentliche Gelder.
 
Der Gesetzgeber hat aber auch den Auftrag erteilt, Marketing für heimische Lebensmittel zu forcieren, das durch Marketingbeiträge finanziert wird. Zu diesem Zwecke unterhält die AMA eine Tochtergesellschaft, die "Agrar Markt Austria-Marketing". Sie entwickelt Verkaufs- und Werbestrategien für österreichische Agrarprodukte im Inland und im Ausland und setzt gleichzeitig Maßnahmen zur Förderung der Qualität, wie das "AMA-Gütezeichen" oder des "AMA-Biozeichen". 

5. Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES)

Die AGES nimmt im Auftrag der Republik Österreich vielfältige Aufgaben auf dem Gebiet der Ernährungssicherheit wahr. Sie untersucht und begutachtet nach dem österreichischen Lebensmittelgesetz, führt veterinärmedizinische Untersuchungen durch und beschäftigt sich mit der Bekämpfung und Prävention von Infektionskrankheiten beim Menschen.
 
18 Bundesanstalten und Bundesämter aus den Bereichen Lebensmitteluntersuchung, Bakteriologie und Serologie, Veterinärmedizin und Landwirtschaft wurden mit 1. Juni 2002 unter dem Dach der AGES fusioniert. Damit sind in Österreich - einzigartig in Europa - die Bundeskompetenzen in verschiedensten Fachbereichen entlang der Nahrungsmittelkette in einem Unternehmen gebündelt.
 
Neben diesen fünf Hauptakteuren gibt es eine große Zahl freiwilliger Organisationen, die sich mit land- und forstwirtschaftlichen Fachfragen beschäftigen. Beispiele sind der Bundesverband der Weinbautreibenden, der Bundesverband der Maschinenringe, die Zentrale Arbeitsgemeinschaft der österreichischen Rinderzüchter, die Land- und Forstwirtschaftsbetriebe Österreichs, der Bundesverband der Erwerbsgärtner, die Arbeitsgemeinschaft der landwirtschaftlichen Geflügelwirtschaft, der Schafzuchtverband und viele andere. Diese Organisationen arbeiten eng mit den Landwirtschaftskammern  zusammen.
 
"Inoffizielle" Akteure“ im Netzwerk agrarischer Entscheidungsstrukturen und Mitgestalter der österreichischen Agrarpolitik finden sich traditionell im Bereich des landwirtschaftlichen Genossenschaftswesens.
 
Nicht zuletzt gehen von der Universität für Bodenkultur in Wien durch ihr traditionelles Naheverhältnis zum Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft Impulse für die Gestaltung der Agrarpolitik aus. 
17.06.2008, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit

Gentechnikverbot
Berlakovich: Voller Erfolg für die Gentechnikfreiheit Österreichs
Der intensive Kampf gegen die Aufhebung des Anbauverbotes von Genmais in Österreich hat sich ausgezahlt. Umweltminister Niki Berlakovic zeigte sich sehr erfreut, dass der EU-Umweltministerrat mit großer Mehrheit den Antrag zurückgewiesen hat.
„Ich bin sehr froh und stolz darauf, dass wir uns durchgesetzt haben. Der Kampf hat sich gelohnt, ich konnte ausreichend Amtskollegen überzeugen, für Österreichs Gentechnikfreiheit im Anbau zu stimmen. Das ist ein unglaublicher Erfolg für Österreich und zeigt, dass in der EU auch Einzelinteressen akzeptiert werden, wenn man die besseren Argumente hat,“ so Umweltminister Niki Berlakovich nach der Abstimmung  der EU-Umweltminister über die von der Europäischen Kommission angestrebte Aufhebung des österreichischen Anbauverbotes von den beiden gentechnisch veränderten Maissorten MON 810 und T 25.
 
„Ich habe bis zuletzt in intensiven, persönlichen Gesprächen mit den Ministern aus anderen Mitgliedsländern die österreichischen Sicherheitsbedenken und Vorbehalte klargestellt und konnte dabei offensichtlich die nötige Sensibilisierung erzeugen, die zu einem für uns absolut positiven Abstimmungsergebnis geführt hat. Das Anbauverbot bleibt aufrecht und wir werden dem Willen der österreichischen Bevölkerung entsprechend auch weiterhin auf den Anbau der Maissorten verzichten,“ so der Umweltminister abschließend.
12.03.2009, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit

Biobauern in Österreich
In Österreich ist jeder 10. Bauer Biobauer und produziert kontrollierte Bio-Produkte. Unter allen Landwirtschaftsformen gilt die biologische Landwirtschaft als die umweltschonenste. Bio ist aber mehr als der Verzicht auf Chemie.
Dahinter steht die Philosophie des ökologischen Wirtschaftens und Zusammenlebens mit der Natur und dem Wissen, dass diese natürlichen Ressourcen geschont werden müssen um sie an zukünftige Generationen ohne Wertverlust weitergeben zu können.
 
Biologische Landwirtschaft ist ein ganzheitlicher Ansatz, der die folgenden Prinzipien berücksichtigt:
 
• Möglichst geringer Einsatz von Fremdenergie, wie z.B.: Verzicht auf Kunstdünger.
• Nützen von natürlichen Selbstregulierungs-Mechanismen durch vielfältige Fruchtfolge und Einsatz von Nützlingen.
• Ernährung des Bodens und nicht der Pflanze durch sorgfältige Bearbeitung des Bodens und Ausbringung von Kompost.
• Möglichst geschlossene Kreisläufe, wie Kompost oder Mist, Jauche oder Gülle.
• Artgerechte Haltung der Tiere durch tierfreundliche Haltungssysteme. Das Futter muss aus der biologischen Landwirtschaft stammen und es dürfen keine Leistungsförderer wie z.B. Antibiotika als Futterzusatzstoff verwendet werden.
• Umweltschonung: Durch die Berücksichtigung all dieser Prinzipien kann der biologische Landbau eine weitgehende Umweltschonung garantieren.

Das österreichische Agrar-Umweltprogramm (ÖPUL) ist eine wichtige Voraussetzung für die positive Entwicklung der biologischen Landwirtschaft. Mit Genehmigung des "Programms der Ländlichen Entwicklung 2007-2013" Ende Oktober 2007 wird durch das Agrar-Umweltprogramm ÖPUL 2007 mittels der Maßnahme "Biologische Wirtschaftsweise" die biologische Bewirtschaftung weiterhin gefördert.
 
Seit dem Beitritt Österreichs zum Europäischen Wirtschaftsraum im Juli 1994 ist die EU-Verordnung 2092/91 über biologische Landwirtschaft und ihre Erzeugnisse gültiges Recht. Bio-Produkte müssen den Produktions-, Kennzeichnungs- und Kontrollregelungen dieser EU-Verordnung entsprechen.
 
Im Jahr 2006 gab es in Österreich 20.162 Biobetriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von rund 361.000 ha, das sind rund 15 Prozent der landwirtschaftlich genutzten Fläche (ohne Almen). Das bedeutet, dass mahr als 10 Prozent aller land- und forstwirtschaftlichen Betriebe Österreichs Biobetriebe sind. Damit liegt Österreich im Spitzenfeld der EU-Länder.
 
Die rasante Entwicklung des Biolandbaus vollzog sich vor allem in den Grünlandgebieten Österreichs, die vorwiegend im alpinen Teil Österreichs, im Westen, angesiedelt sind. Die Grünlandwirtschaft in Österreich ist traditionellerweise sehr extensiv ausgerichtet, zu erwähnen ist auch die extensive Almbewirtschaftung. Die Umstellung auf biologische Bewirtschaftungsweisen war in Grünlandbetrieben meistens leichter möglich als für die Ackerland- und Sonderkulturenbetriebe.
 
In den vergangenen Jahren gab es aber auch in den Ackerbaugebieten einen Bio-Boom. Allein zwischen dem Jahr 2000 und 2006 hat sich die Bioackerfläche in Österreich von 69.000 ha auf rund 143.000 ha mehr als verdoppelt.
 
Viehhaltung gab es im Jahr 2006 in rund 17.500 Biobetrieben, das sind 86,5 Prozent der Biobetriebe. Der durchschnittliche Bestand je Betrieb betrug rund 16,7 Großvieheinheiten (GVE).
 
Fast zwei Drittel der österreichischen Biobetriebe sind Mitglied bei einem der Bioverbände. Die BIO AUSTRIA, die mit Beginn des Jahres 2005 offiziell ihre Tätigkeit aufgenommen hat, ist mit rund 14.000 Biobetrieben eine der größten Biobauernorganisationen weltweit.
 
Die Biokontrolle erstreckt sich auf den gesamten Produktionsprozess. Das heißt, dass nicht nur der Biobauer, sondern auch der Verarbeitungsbetrieb kontrolliert wird.
 
Damit die Konsumentinnen auf einen Blick biologisch erzeugte Lebensmittel erkennen können, wurde von der AMA-Marketing GesmbH das AMA-Biozeichen geschaffen. Für diese Produkte gilt, dass das Produkt gänzlich aus Rohstoffen aus der Biologischen Landwirtschaft hergestellt werden muss.
 
Der steigende Trend nach biologisch gesunder Ernährung findet im vermehrten Absatz von Bio-Produkten seinen Niederschlag. Wo werden die Bio-Produkte eingekauft? In Österreich ist der Supermarkt die mit 75 Prozent am Biolebensmittelumsatz wichtigste Vermarktungsschiene. Auf die regionale Vermarktung (Naturkostläden, Bäcker, Fleischer, Gastronomie, Großküchen) entfallen 10 Prozent und auf die Direktvermarktung (Bauernmärkte, Bauernläden, Zustelldienste, Partyservice und Ab-Hof-Verkauf) 15 Prozent. Experten schätzen den Gesamtumsatz an Biolebensmitteln in Österreich pro Jahr auf 450 Millionen Euro.
 
Umfangreiche Informationen zu Bio-Lebensmitteln finden Sie unter www.biolebensmittel.at. Bio-Lebensmittel können auch mittels BIO-Shopping über das Internet bestellt werden. Hier finden Sie die Adressen von 1.500 Biobäuerinnen und Biobauern mit ihrem Angebot.
22.02.2008, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit